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Nosodentherapie

Nosoden sind naturheilkundliche spezielle Arzneimittel, die nach den Richtlinien und Regeln der Homöopathie hergestellt werden. Sie grenzen sich trotzdem eindeutig von der klassischen Homöopathie in Wirkungsprinzip und Anwendung ab. Es werden aus spezifischen abgetöteten Erreger oder krankhaftem Material homöopathisch potenziert (verdünnt). Somit ist nur noch die energetische Information in den Globulis (Kügelchen) enthalten, die dann eingenommen werden.

Während die Homöopathie wissenschaftlich inzwischen relativ gut dokumentiert und beleg ist, existieren auf dem Gebiet der Nosodentherapie noch keine so umfassenden Studien. Für die Wirkungsweisen existieren jedoch Hypothesen.

Die Klassische Homöopathie richtet sich nach dem Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“.  Die Nosodentherapie findet, in Anlehnung an den Wirkmechanismus der Homöopathie, nach der Regel den Gleichheitsprinzip: „Gleiches mit Gleichem heilen“, sowie das Potenzieren, Anwendung.

Dem Körper sollten so, ähnlich wie in der Homöopathie, Informationen vermittelt werden, die geschwächte Abwehrkräfte wieder stärken können. Außerdem sollen Nosoden die Ausscheidung von Fremdstoffen im Körper fördern, so dass Abwehrreaktionen zu Ende gebracht werden.

Beobachtet werden könnten z.T. ganz erstaunliche Erfolge, besonders auf dem Gebiet der chronischen Erkrankungen, so dass ein Behandlungsversuch, bei fachgerechter Anwendung, immer empfehlenswert erscheint.

Nosoden sind frei von Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Homöopathika. Bei der Einnahme kann es wie in der Homöopathie zu einer so genannten Erstreaktion kommen, die als positiv zu werten ist und eine Reaktion des Immunsystems darstellt. Das Ausbleiben einer solchen Erstreaktion ist allerdings nicht als negativ zu bewerten.

Dem Körper werden so, ähnlich wie in der Homöopathie, Informationen vermittelt, die geschwächte Abwehrkräfte wieder stärken können. Das körpereigene Immunsystem wird durch die Einnahme der Nosoden gezielt angeregt und unterstützt, um den krankhaften Prozess überwinden und beenden zu können. Bei chronischen Erkrankungen lösen Nosoden die Ablagerungen von Krankheitstoxinen im Gewebe und bringen sie über den Lymphstrom ins Blut zur Ausscheidung.

Durch die Fußreflexzonentherapie und/oder Bioresonanztherapie werden diese Vorgänge gefördert und gleichzeitig die für die Ausscheidung zuständigen Organe in ihrer Funktion unterstützt und gestärkt.

Die Nosodentherapie ist bei einer Vielzahl von Erkrankungen angezeigt. Angeführt seien besonders chronische Krankheiten, aber auch akute, insbesondere Infektionskrankheiten, Zeckenbisserkrankungen, Pilzerkrankungen, alle entzündlich rheumatischen Erkrankungen sowie auch Allergien. Besonders gute Erfolge sind in der Behandlung von Kindern zu beobachten. Besonders, wenn in der Krankengeschichte eines Patienten Infektionskrankheiten vorliegen, die der Körper noch nicht gänzlich abgewehrt hat und von der noch Giftstoffe geblieben sind, können diese durch das Verabreichen von Nosoden ausgeleitet werden.

  • Bakterielle Infektionen
  • chronische Erkrankungen auch
    durch Kontakt mit Giftstoffen, Konservierungsstoffen,
    Insektiziden und Lösungsmitteln
  • Dickdarmerkrankungen
  • Dünndarmerkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Impfblockaden und -schäden
  • Leber-/Gallerkrankungen
  • Lymphgefäßerkrankungen
  • Nervenerkrankungen
  • Nieren-/Blasenerkrankungen
  • Prostataerkrankungen
  • Pilzerkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Therapieschäden durch Antibiotika u. Chemotherapeutika
  • Viruelle Erkrankungen
  • Zahn- und Kiefererkrankungen
  • Zeckenbisserkrankungen

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